Campaign Management | 3 Tipps zur Toolauswahl

Campaign Management

Compaign Management (deutsch: Kampagnen Management) soll erfolgreich sein. Den Kunden näher an die Unternehmung bringen. Hier sind gute Strategien gefragt. Entscheiden Sie mit Hilfe untenstehender Punkte, welche Strategien für Sie die Richtige sein könnte.

Lesen Sie in Wikipedia, ist die Definition von Campaign Management  wie folgt:

Campaign Management (Kampagnen-Management) ist ein im Einzelhandel gebräuchlicher Begriff aus dem Bereich der Leitungsfunktionen, der die effiziente Planung und Durchführung von Marketingaktionen in Form von Werbekampagnen beschreibt, die das Ziel verfolgen, den Warenabsatz einzelner Produkte oder des Unternehmens insgesamt zu erhöhen und die ausgewählten Kunden stärker an das Unternehmen zu binden. Dies geschieht bspw. durch Bonussysteme (Kundenbindungssysteme), Rabattaktionen,Modenschauen für ausgewählte Kunden, VIP-Shopping und so weiter.[1]

Zunächst wird eine Marketingstrategie entwickelt und die grundsätzliche Ausrichtung der Maßnahme festgelegt (Planung). In der zweiten Phase wird die Zielgruppe sowie das spezifische Angebot für diese Zielgruppe definiert. Sodann wird die zuvor ausgewählte Zielgruppe über die strategisch festgelegten Kommunikationswege (für ein breites Publikum über die Medien, an bekannte Kunden, z.B. Kundenkarteninhaber, durch direkte Mailings) angesprochen und Maßnahme durchgeführt. Die letzte Phase ist die Erfolgskontrolle, aus deren Ergebnis Erkenntnisse für die erste Planung der nächsten Maßnahme gewonnen wird.

In diesem Blogbeitrag geht´s in erster Linie um die Massnahmen, über die eine Unternehmung nachdenken sollte, bevor eine beliebige Kampagne gestartet wird. Kampagnen Management geschickt angewandt bringt Mehrwert, Spass und Umsatz.

Campaign Management

#1 Campaign Management: Erstellen eines transparenten Anforderungskatalogs

Notieren Sie in kleinem Zeitaufwand “das Wichtigste in Kürze”. Was soll die Kampagne bringen, welche Hilfsmittel (Tools) sind in Ihrer Unternehmung veraltet, wie könnte eine neue Lösung aussehen ? Welchen Anforderungen muss diese gewachsen sein, welche fallen weg… Notieren Sie alles transparent und offen und notieren Sie auch mögliche “Pains”.

#2 Campaign Management: Beziehen Sie von Anfang an jene Personen mit ein, die mit den neuen Tools arbeiten müssen

Kommunizieren Sie klar und auf jeden Fall mit jenen Personen, die mit den neuen Tools arbeiten müssen (dürfen). Neues macht den meisten Menschen Angst, aber wenn Sie in Ihrer Unternehmung offen über mögliche neue Strategien kommunizieren und auch das Ziel bekannt ist, sind die meisten Menschen offen, selbst ihr Fachwissen und Erfahrungen zur Verfügung zu stellen. Diese Menschen sind wichtig in Workshops, herkömmlichen Sitzungen, Mittagspausen und/oder Face-2-Face-Meetings unter 4 Augen.

#3 Campaign Management: Treffen Sie niemals eine Auswahl ohne einen Proof of Concept (PoC)

Wollen Sie die neuen Tools kennenlernen und auch selbst (in House) verwalten, finden wir einen Proof of Concept (PoC) das Minimum was ein möglicher Vertragspartner bieten kann. Oftmals liegen nach kurzen Testimonials zum neuen Tools schon die Offerten mit Bitte um Unterschrift vor, ohne dass das Tool jemals in “life” vorgestellt wurde. Somit kaufen Sie möglicherweise die “Katze im Sack” und handeln sich unzufriedene Mitarbeiter ein. Auch mögliche Bedenken sind somit ausgeschlossen.

Sollten Sie in Ihrer Unternehmung auch über Partnerprogramme, oder wie Sie diese bei sich integrieren können, nachdenken, lesen Sie HIER weiter.

Ich wünsche Ihnen stets gute Entscheidungshilfen und wertvolle Mitarbeiter/innen.

Grüsse

Ruth Egger

rutheggerblog@gmail.com

Ruth Egger - Campaign Management

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