Google AdWords: Warum ein Google Adwords-Konto ein Must-have ist

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Google Adwords: Warum ich ein Google Adwords Konto mit dem genialen Tool “Keywordplaner” nutze.

Meine ersten Erfahrungen mit Google Adwods und den damit verbundenen Aufwänden, sehen nicht besonders erfolgreich aus, aber wurden zum Schluss mehr als positiv.

Hier meine Geschichte:

Nachdem ich fast alle Produkte von Google nutzte, so etwa die Cloud in der ich Word, Excel, PowerPoint-Dokumente gespeichert hatte, wollte ich auch gerne den Google-Keyword Planer nutzen, denn ich hatte davon wirklich wenig bis keine Ahnung und wollte ich kennenlernen.

So loggte ich mich ein, hinterlegte meine Daten bei Google (inkl. Kreditkartenangaben) und Google verpflichtete mich, eine erste Kampagne zu starten.

Dies missfiel mir sehr, denn ich hatte zum Zeitpunkt der Registration nichts, das ich hätte bewerben können. Dennoch, Google verlangte von mir eine Seite und so liess ich die Adwords-Sache erst mal mehrere Monate im Stillstand und brachte die Registrierung nicht zu Ende.

Dann – als ich erst die Youtube – Challenge von Fuu-Affiliate startete, wurde mir bewusst, dass ein aktives Adwords-Konto den garantierten Weg zum Keywordplaner war und keine Wege daran vorbeiführen würden. 

So bewarb ich dann einfach meinen harmlosen Blog und bekam von Google sofort die Meldung, dass mein Konto gesperrrt würde, wenn ich meine Webseite nicht den Richtlinien von Google gemäss, anpassen würde. (erste Tests hatten ergeben, dass Google die vielen Links auf meinem Blog nicht mochte und ich mir ev. einen Wettbewerbsvorteil verschaffen würde)

UUUps. Angst. 

Das Schlimmste, was einem Unternehmer passieren kann – fand ich. Denn ich persönlich finde den Keywordplaner “Genial”. WIRKLICH.

Mail vs. Newsletter

Ich hatte wegen der Warnung von Goolge wirklich 3 Nächte ganz schlecht geschlafen und hoffte inständig, dass nun doch alles ein schlechter Scherz wäre.

Aber es wurde noch spannender:

Der Google-Support rief mich an, und wollte genau wissen, wozu der Blog nun da wäre und welche Menschen diesen lesen würden. (Konnte ich beantworten, da Google Analytics mir bereits sehr viele Informationen gab)

Dennoch, ich musste mich gedulden und so wurde nach 3 Tagen warten, 4 freundlichen Telefonaten mit kompetenten Google-Supportern und einer Mail meinerseits, mein Blog von Google freigeschalten und nun darf ich meinen Blog offiziell bewerben.

Dass mein Adwords-Konto doch nicht gesperrt wurde, bin ich heute sehr dankbar für. Denn alle anderen “auch guten” Tools, sind dennoch nicht von “Google”.

Ich finde die  Richtlinien von Google diesbezüglich ziemlich scharf und es bedarf einer Verdeutlichung vom Support, will man diese Richtlinien genau verstehen. Aber die Supporter machen ihren Job wirklich gut und schätzen es sehr, wenn der Kunde Kontakt mit ihnen aufnimmt, sollte es, wie bei mir, Komplikationen geben.

Fazit: Google will erst Keywords aus deiner Unternehmung lesen, im Gegenzug spuckt der Keywordplaner noch mehr Ideen aus, wenn du auf Keyword – Suche gehst. Es ist ein Geben und ein Nehmen. 

Doch, der Keywordplaner kann nur noch genutzt werden, wenn du bestimmte Voraussetzungen erfüllst.

Wenn du am Anfang einer Kampagne stehst oder wissen willst, ob deine Idee bestimmte Menschen interessieren, kann ich Keywordplaner nur empfehlen, denn dank diesem Tool ist es mir möglich, zu wissen, welche Themen interessieren die Menschen. Ich kann aus den Ideen von Keywordplaner Blogartikel schreiben, Youtube Clips drehen oder Podcasts erstellen. Nicht zuletzt: Werbung schalten,

Wie du in deinem Geschäft zielgerichtetes Affiliate- Marketing betreibst, kannst du HIER LESEN.

Stets guten Geschäftsgang

Ruth

PS: Hier findest du noch mehr Infos zu Google_adWords

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