Email vs. Newsletter

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Der grosse Unterschied zwischen Newsletter und Email – im Unternehmen.

Grosse Frage: Ein Rivalenthema, Emails vs. Newsletter?

Ich habe zur Begriffsklärung Wikipedia gefragt und bin auf folgende Beschreibungen gestossen:

Newsletter: Klicken zur kompletten Wikibeschreibung

Als Newsletter [ˈnuːzˌlɛtɚ] (engl. für Mitteilungsblatt, Verteilernachricht oder Infobrief) wird ein (meist elektronisches) Rundschreiben bezeichnet.

Newsletter werden im ursprünglichen Sinn durch Kirchen, Vereine, Verbände und Unternehmen herausgegeben, um ihre Mitglieder, Kunden oder Mitarbeiter über Neuigkeiten zu informieren. Manche Newsletter sind kostenpflichtig und werden ausschließlich an Abonnenten versandt. Bei Unternehmen sind sie eine moderne Form der Kundenzeitschrift. usw.

Email: Klicken zur kompletten Wikibeschreibung

Die (auch das) E-Mail ([ˈiːmeːl] oder [ˈiːmeɪl][1], kurz Mail; engl. electronic mail für „elektronische Post“ oder E-Post) ist eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene, briefähnliche Nachricht. usw.

Was bedeutet dies für Sie als Unternehmer in der Praxis?

Emails –  Hier können Sie in Kürze Aktuelles aus Ihrer Firma an Ihren Kundenstamm senden. Nicht nur Aktionen und Rabatte, sondern auch wertvollen Inhalt.

So zb. die fachgerechte Anwendung eines Ihrer neuen Produkte. Oder die bevorstehende Ausstellung, die exklusiv für Ihre Kunden ist. Sollten Sie zusätzlich einen Blog betreiben, bauen Sie die Möglicheit eines RSS-Feeds ein.

Newsletter hingegen sind wiederkehrende und vorallen Dingen regelmässige Informationen, die wertvollen Inhalt bieten. Wir empfehlen unseren Kunden immer, den Fokus wegzubekommen vom schnellen Umsatz, sondern auf die Langfristigkeit zu setzen. Mittels Mehrwert, Spass und Informationen, die es sonst nirgends gibt.

Grundsätzlich sind Newsletter stark mit “Information zur Aktionen” verknüpft. Oder einfach lieblos geschriebene sog. News, die im Spam-Ordner landen. Eigentlich möchte niemand, dessen Zeit wertvoll eingeplant ist, mit nutzlosen Newslettern zugemüllt werden. Die herkömmliche Werbungsbranche hat leider in vergangenen Jahren gründlich dafür gesorgt, dass die Menschen nicht bestellte Newsletter einfach löschen.

Email

Zusammenfassend empfehlen wir Folgendes:

Ob Sie Ihre Post nun Newsletter oder Emails nennen, spielt keine grosse Rolle, aber schreiben Sie in jedem Fall Post mit wertvollem Inhalt. Geben Sie ihren Kunden Mehrwert, in dem Sie “Spass” mit einbinden. Regelmässig schreiben und Ihrem Schreibstil treu bleiben.

Es bringt dem Kunden nichts, wenn er informiert wird, dass ein neues Produkt auf dem Markt ist, und Sie informieren ihn nicht umgehend, was das Produkt kann, wie es einzusetzen ist und welche Probleme und Bedürfnisse es abdeckt.

Seien Sie clever, der Konkurrenz immer einen Schritt voraus und heben Sie sich von der Masse dadurch stark ab. 

Nehmen Sie sich die Zeit, Mails zu schreiben. Stellen Sie sich vor, Sie würden einem lieben Menschen schreiben.

Würden Sie diesem irgendwelchen Schrott wie etwa die Neueste Aktion lieblos rüberschieben?

Wohl kaum.

Fragen Sie sich am Ende jeder Post, ob Sie das lesen würden, wenn Sie auf der anderen Seite, also der Empfänger wären?

Fazit:

Ich schreibe keine Newsletter, sondern Mails. Mit Herz und Leidenschaft.

Stets guten Geschäftsgang.

sonnige Grüsse

Ruth Egger

Kontakt: rutheggeblog@gmail.com

Skype: ruth.egger3

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